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Wernigerode Sehenswürdigkeiten und Tipps

Bunte Fachwerkhäuser der Altstadt Wernigerode mit dem Schloss Wernigerode im Hintergrund unter blauem Himmel

Ach, Werni ist schon schön. Das waren die Worte einer Kollegin, als wir uns über die Stadt, in der sie lebt, unterhalten haben. Werni, also Wernigerode, liegt in Sachsen-Anhalt am Nordrand des Harzes.

Die bunten Fachwerkhäuser und das Schloss Wernigerode, das hoch über der Stadt thront, sind ihr Aushängeschild. Besucher zieht die Stadt nicht nur mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit den vielen Wandermöglichkeiten an. Wer kein Interesse daran hat, den Brocken aus eigener Kraft zu erklimmen, kann von hier aus mit der Schmalspurbahn, einer weiteren Sehenswürdigkeit, bis zum Gipfel fahren.

Ob Werni wirklich schön ist, wie viel Zeit ihr für die Stadt einplanen solltet und ob sich ein Besuch beim Schloss lohnt, erzähle ich euch hier. Dazu nehme ich euch mit zu den Sehenswürdigkeiten, die ich bei meinem Besuch entdeckt habe, und gebe euch praktische Tipps für eure Zeit in Wernigerode.


Wernigerode Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Bis auf das Schloss Wernigerode liegen die meisten Sehenswürdigkeiten in der historischen Altstadt und sind gut zu Fuß zu erkunden. Trotz Harzvorland liegt der Altstadtkern flach und ist von den Bergen umringt. Wenn ihr nicht viel Zeit habt, könnt ihr euch deshalb auf die Altstadt konzentrieren und bekommt trotzdem einiges von Wernigerode zu sehen.

Das Rathaus von Wernigerode

Das Rathaus und der Marktplatz gehören zu den Highlights der Stadt. Da ich euch hier nicht mit Geschichtsfakten und Zahlen erschlagen will, nur so viel: Auf jeden Fall ein Foto mit dem Wohltäterbrunnen, der in der Mitte des Marktplatzes steht, machen.

Mit seinen Erkern und Spitzdächern, die die Doppeltreppe einrahmen, sieht das rostrote Fachwerkhaus einfach prächtig aus.

Wer noch Infos für seinen Städtetrip oder Ausflugstipps für die Umgebung sucht, wird im Inneren des Rathauses fündig. Dort findet ihr die Touristeninformation.

Das historische, rostrote Rathaus von Wernigerode mit spitzen Doppeltürmen, Erkern und Freitreppe am Marktplatz
Das berühmte Wernigeröder Rathaus am Marktplatz.

Richtig schick sieht es während der Abendstunden aus, wenn das Rathaus und der Marktplatz beleuchtet sind. Bei meinem Besuch war allerdings gerade eine Veranstaltung über das Wochenende, daher habe ich keine Bilder am Abend gemacht.

Die historische Altstadt von Wernigerode

Fachwerk neben Fachwerk – das zeichnet die Altstadt von Wernigerode aus. Im Gegensatz zum nicht weit entfernten Quedlinburg, das vor Fachwerk ebenfalls nur so strotzt, sind die Häuser in Wernigerode sehr farbenfroh. Bei einem Besuch in der Stadt kommt ihr also um Fachwerk nicht drum herum.

Besonders schick ist das Krummelsches Haus in der Breiten Straße. Im Gegensatz zu den sonst sehr farbenfrohen Fassaden fällt das barocke Haus in edlem Braun und mit reicher Verzierung erst auf den zweiten Blick auf.

Das barocke Krummelsche Haus in Wernigerode mit brauner Holzschnitzfassade und detailreichen Reliefs in der Breiten Straße
Erst auf den zweiten Blick ein echter Hingucker: Das barocke Krummelsche Haus überrascht mit seinen prachtvollen Holzschnitzereien in der Breiten Straße.
Kopfsteinpflastergstraße in der Altstadt von Wernigerode mit dicht an dicht stehenden historischen Fachwerkhäusern
Fachwerk soweit das Auge reicht: Beim Spaziergang durch die ruhigen Straßen der Altstadt zeigt Wernigerode seinen besonderen Charme.

Ein Spaziergang durch die Hinterstraße ist ebenfalls schick und lohnt sich. Hier sind die Fachwerkhäuser noch eine Spur kleiner und älter. Hausnummer 48 ist übrigens das älteste Haus der Stadt.

Nicht ganz so schön ist die Geschichte der Kochstraße. Hier landeten beim Bombenangriff auf Wernigerode am 22. Februar 1944 ordentlich Bomben. Wo heute Garagen oder Freiflächen sind, standen davor ebenfalls Fachwerkhäuser.

Am Neuen Markt werdet ihr neben Fachwerk Bekanntschaft mit den Elwedritschen machen können. Die skurrilen Fabelwesen sind ein Geschenk der Partnerstadt Neustadt an der Weinstraße. So erzählt es die Schautafel, die unter der Statue der Mutter Elwedritsch steht. Aber Achtung beim Lesen: Die Mama speit unkontrolliert Wasser. Die kleinen Kobolde können es eben nicht lassen, ein bisschen Schabernack zu treiben.

Wer noch weiter auf den historischen Spuren der Stadt gehen möchte, der sollte beim Stadtmauerturm und Wallgraben vorbeischauen. Von der gesamten Stadtmauer ist leider nicht mehr allzu viel erhalten, aber der Teil ist wirklich schick.

Aber ganz ehrlich: Eigentlich ist es egal, wo ihr in Wernigerode innerhalb der Altstadt unterwegs seid. Fachwerk ist euer Begleiter, den Ausblick auf das Schloss habt ihr fast von jedem Winkel der Stadt und zwischen belebten Straßen und ruhigen Ecken liegen meist nur ein paar Meter. Mein Tipp: Lauft einfach los. Früher oder später landet ihr wieder am Rathaus.

Das Kleinste Haus in Wernigerode

Es ist später Vormittag, als ich das Kleinste Haus von Wernigerode erreiche. Das schmucke Häuschen mit den blassgrünen Fensterläden liegt an der Kreuzung von Marktstraße und Kochstraße im Süden der Altstadt.

Das Kleinste Haus von Wernigerode mit blassgrünen Fensterläden, roten Blumenkästen und geöffneter Eingangstür
Winzig, aber charmant: Das Kleinste Haus von Wernigerode in der Kochstraße misst knapp drei Meter in der Breite.

Bis auf eine dreiköpfige Familie ist kein weiterer Besucher weit und breit in Sicht. Ich wittere meine Chance auf einen ruhigen Rundgang durch die Räumlichkeiten. Dass ich wirklich Glück mit meinem Besuch habe, bestätigt mir auch der Herr, der das Kleinste Haus für Besucher öffnet.

Er kennt sich bestens mit der Geschichte des Hauses und der Bewohner und natürlich auch Wernigerode aus.

Während wir im Eingangsbereich des knapp 3 Meter breiten Hauses stehen, erzählt er mir von den Lebensverhältnissen der kinderreichen Familie, die dieses Haus bewohnte. Da rauschen die nächsten Besucher durch die Tür und jetzt merke ich doch, wie eng es hier ist. Ich stehe allen im Weg rum und verabschiede mich kurz ins erste Stockwerk.

Auf dem Weg treppauf in die ehemalige Wohnstube rassele ich erstmal schön mit meinem Kopf an einen Balken. Offensichtlich bin ich nicht der erste Besucher, dem das, trotz vorheriger Warnung, passiert. Vorsorglich umspannt ein dickes Polster das Holz, von daher ist mir nichts passiert.

Die ca. 10 Quadratmeter große Wohnstube ist überschaubar. Zwei Fenster, eine Vitrine und ein Sofa bilden das Herzstück. Von der Größe erinnert es mich sehr an die Museumswohnung, die ich bei meiner Städtereise in Hamburg besucht hatte. Abgesehen davon steht hier mehr Deko.

Für mich ist der Rundgang an dieser Stelle schon vorbei. Der Dachboden ist für Besucher nicht geöffnet, also geht es wieder treppab. Ich verabschiede mich und trete durch die niedrige Eingangstür zurück auf die Straße.

Zu zweit wäre das Häuschen von der Größe her genau mein Ding, aber um kein Geld der Welt würde ich dort mit einer mehrköpfigen Familie leben wollen. Aber das muss ich ja auch nicht.

Alle aktuellen Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet ihr auf der Website des Kleinsten Hauses von Wernigerode.

Das Schiefe Haus in Wernigerode

So schief sieht das Schiefe Haus auf den ersten Blick für mich nicht aus. Jedenfalls für mich und aus meiner Perspektive betrachtet. Mein Eindruck ändert sich schnell in ein „Hui, das ist doch ganz schön schief“, sobald ich meine Position und den Blick auf das beige-braune Fachwerkhaus ändere.

Seit 1680 steht das Schiefe Haus direkt hinter dem Rathaus.

Das schiefe Fachwerkhaus in Wernigerode am Klint mit einer Pferdekutsche davor
Schiefe Optik: Das historische Schiefe Haus direkt hinter dem Rathaus.

Mir hat der Blick von außen gereicht. Wer mag, kann das Schiefe Haus und das Museum im Inneren besichtigen. Infos zur Geschichte, was euch dort erwartet sowie die aktuellen Eintrittspreise und Öffnungszeiten bekommt ihr auf der Website vom Schiefen Haus.

Schloss Wernigerode

Das schmucke Schloss Wernigerode thront hoch über der Stadt und ist von vielen Straßen aus gut zu sehen. Wenn ihr etwas Zeit habt, lohnt sich der Weg hinauf. Zu Fuß dauert der Spaziergang etwa 25 bis 30 Minuten. Alternativ bringen euch Transportdienste wie die Bimmelbahn oder die Wernigeröder Schlossbahn auf die 350 Meter hohe Anhöhe.

Schloss Wernigerode thront auf einem bewaldeten Berg über den Hausdächern der Stadt
Thront hoch über der Stadt: Das Schloss Wernigerode.

Falls ihr das Schloss selbstständig oder mit einer Führung besuchen wollt, erhaltet ihr alle Infos zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen auf der Website des Schlosses Wernigerode. Zu sehen gibt es über 40 Ausstellungsräume wie den Festsaal und die Schlosskirche.

Wie ich meinen Ausflug zum Schloss erlebt habe und warum sich der Weg auch ohne Besichtigung für mich gelohnt hat, erzähle ich euch weiter unten.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um Wernigerode

Neben den bereits genannten Sehenswürdigkeiten gibt es in und um Wernigerode noch ein paar weitere Ziele, die für euren Besuch interessant sein können.

Der Westerntorturm gehört zur früheren Stadtbefestigung und ist eines der markanten historischen Bauwerke der Stadt. Wenn ihr durch die Altstadt unterwegs seid, könnt ihr einen Abstecher dorthin machen.

Auch der Lustgarten gehört zu den bekannten Sehenswürdigkeiten Wernigerodes. Die Parkanlage liegt unterhalb des Schlosses und bietet sich an, wenn ihr nach dem Schlossbesuch noch etwas Zeit habt. Bei meinem Besuch habe ich den Lustgarten allerdings nicht näher erkundet.

Und dann wäre da natürlich noch der Brocken. Der höchste Berg des Harzes liegt zwar nicht in Wernigerode, ist von hier aus aber ein beliebtes Ausflugsziel. Mit der Brockenbahn, einer Teilstrecke des Schienennetzes der Harzer Schmalspurbahnen, könnt ihr von Wernigerode bis auf den Gipfel fahren. Eine Brockentour habe ich allerdings schon viele Jahre zuvor zu Fuß gemacht.

Wenn ihr den Brocken mit der Bahn besuchen möchtet, solltet ihr deshalb nicht nur die Fahrzeit, sondern auch die aktuellen Preise der Brockenbahn bei eurer Planung berücksichtigen.

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Ausflug zum Schloss Wernigerode

Einen Besuch am Schloss Wernigerode wollte ich nicht auslassen. Auch wenn für die Besichtigung im Inneren für mich zu wenig Zeit war, wollte ich mir den Blick auf die Stadt nicht entgehen lassen. Und da die Zeit knapp war, habe ich mich kurzerhand für die Option entschieden, eine der beiden Strecken zwischen Schloss und Altstadt mit der Bimmelbahn zu fahren.

Mit der Bimmelbahn zum Schloss

Ihr habt neben der Möglichkeit, zu Fuß zum Schloss zu gehen, auch die Möglichkeit, mit einer der touristischen Bahnen hinaufzufahren. Ich habe mich für die gelbe Bimmelbahn entschieden. Sie startet alle 20 Minuten in der Nähe des Rathauses. Zum Zeitpunkt meines Besuchs kostete die einfache Fahrt 5 Euro pro Person, für die Hin- und Rückfahrt zahlt ihr 8 Euro. Da sich Fahrpreise ändern können, solltet ihr vor eurem Besuch die aktuellen Preise prüfen.

Die gelbe Bimmelbahn fährt an einer Reihe historischer Fachwerkhäuser in Wernigerode vorbei in Richtung Schloss
Gemütlich hinauf zum Schloss: Die gelbe Bimmelbahn bringt Besucher vom Marktplatz vorbei an bunten Fachwerkhäusern hinauf zur Schlosschaussee.

Die Fahrt selbst ist kurzweilig. Immerhin dauert die Strecke vom Rathaus zum Schloss nur etwa 10 bis 12 Minuten. Ihr fahrt durch die Stadt, kommt am Kleinsten Haus von Wernigerode vorbei und lasst den Lustgarten an euch vorbeirauschen. Am Fürstlichen Marstall biegt die kleine Bahn dann in die Schlosschaussee ein. Von hier aus geht es hinauf zum Schloss.

Während der Fahrt informiert eine Stimme vom Tonband über die Sehenswürdigkeiten und über die Geschichte des Schlosses. Man hat also gleich eine kleine Stadtrundfahrt inklusive.

Die Haltestelle liegt allerdings nicht direkt vor dem Schloss. Die letzten Meter müsst ihr zu Fuß zurücklegen. Dafür könnt ihr entweder die Treppe nehmen oder der Straße rund um das Schloss folgen.

Schloss Wernigerode von außen

Nachdem ich die Bahn verlassen habe, geht es für mich schnurstracks zum Schloss. Ich nehme die Treppe, einfach da das der kürzeste Weg ist. Oben angekommen eröffnet sich der erste schöne Blick auf die Türme des Schlosses. Ich mache ein Foto und bin bei Weitem nicht allein. Auch rundherum werden die Smartphones und Kameras gezückt und Erinnerungen fürs Album oder für die Festplatte gemacht.

Weiter geht mein Weg durch einen Tunnel und schon stehe ich auf der Schlossterrasse. Die Aussicht ist bestens, der böige Wind zerzaust mein Haar und ich lasse die Schlosskulisse auf mich wirken. Einziges Manko: Ich bin zu spät dran. Nicht für die Besichtigung im Schloss, sondern für Fotos mit der Sonne im Rücken. Dafür hätte ich vormittags herkommen müssen. Aber der Himmel ist leicht bewölkt und sobald sich die nächste Wolke vor die Sonne schiebt, ist die Aussicht auf Wernigerode noch besser.

Panoramablick von der Schlossterrasse Wernigerode über die roten Dächer der Stadt und die bewaldeten Hügel des Harzes
Der Weg nach oben lohnt sich: Von der Schlossterrasse hat man einen fantastischen Panoramablick über ganz Wernigerode und die Landschaften des Harzes.

Die Besichtigung der über 40 Ausstellungsräume, darunter der Festsaal und die Schlosskirche, lasse ich aus. Ich möchte lieber noch das Areal rund ums Schloss erkunden. Leider sind die meisten Wege bei meinem Besuch gesperrt, daher geht es langsam zu Fuß zurück in die Stadt.

Falls ihr das Schloss selbstständig oder mit einer Führung besuchen wollt, dann erhaltet ihr alle Infos zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen auf der Website des Schlosses Wernigerode.

Auch wenn ich das Schloss selbst nicht besichtigt habe, hat sich der Weg für mich vor allem wegen der Aussicht auf Wernigerode gelohnt.

Zu Fuß vom Schloss zurück in die Altstadt

Für den Weg vom Schloss zurück in die Stadt wähle ich die Straße, statt die Treppe, über die ich vor ein paar Minuten gegangen bin. Sobald ich das Schlossareal verlassen habe, geht es noch ein paar Meter den asphaltierten Weg bergab.

Am Efeuhaus, einem freistehenden Fachwerkhaus, biege ich rechts in den unbefestigten Wanderpfad ab. Der Weg ist die ersten Meter schmal und etwas hakelig zu laufen, wird aber, je weiter man Richtung Stadt kommt, breiter und besser.

Ehe ich mich versehe, stehe ich wieder an einer Straße. Da biegt auch schon die nächste Bimmelbahn um die Ecke, die die nächsten Touristen Richtung Schloss fährt.

Historische Stadtmauer von Wernigerode mit Bogenfenstern, umgeben von Grünflächen und Blick auf rote Hausdächer
Erhaltene Geschichte: Die historische Stadtmauer am Wallgraben.

Ganz habe ich die Altstadt noch nicht erreicht. Statt einfach an der Straße weiter bergab zu gehen fällt mein Blick auf einen der Stadtmauertürme. Ich muss da nicht lange überlegen und nehme den Weg, entlang der Stadtmauer, der parallel zum Burgberg verläuft.

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Mein Eindruck von Wernigerode

Bisher standen bei meinen Besuchen im Harz die Wanderungen im Vordergrund. Daher war das mein erster richtiger Besuch in Wernigerode und mir hat die Stadt wirklich gut gefallen. Das Fachwerkhausdichte kam mir größer vor als in manch anderen Städten und durch die bunten Fassaden hat Werni den Beinamen „die bunte Stadt am Harz“ wirklich zu Recht.

Auch wenn die Altstadt überschaubar ist, wird es für ein Wochenende nicht langweilig. Falls doch, dann ist die nächste leichte bis anstrengende Wanderung wirklich nur einen Katzensprung entfernt. Und selbst als Tagesausflug lohnt sich Wernigerode, dann halt kompakt mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und ohne Wandern.

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Wart ihr schon einmal in Wernigerode? Welche Sehenswürdigkeit hat euch besonders gut gefallen und habt ihr das Schloss auch von innen besucht? Schreibt mir gerne in die Kommentare!

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