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Stettin Sehenswürdigkeiten: Meine Tipps für deine Städtereise

Stettin Headerbild Hakenterrasse

Plant ihr eine Städtereise nach Polen und seid auf der Suche nach den schönsten Stettin Sehenswürdigkeiten? Die siebtgrößte Stadt Polens ist ein ideales Ziel für ein verlängertes Wochenende.

Szczecin. Die Aussprache musste ich erst ein paar Mal üben, bis ich den polnischen Namen ohne zu hapern aussprechen konnte. Der Einfachheit halber bleibe ich in diesem Artikel bei Stettin.

Ich habe die Stadt Anfang März besucht. Auf den Schnee, der mich während der Reise begleitet hat, hätte ich zwar verzichten können, trotzdem hat mich Stettin mit seinen Sehenswürdigkeiten, gemütlichen Straßen und überraschend guter Küche begeistert.

In diesem Beitrag zeige ich euch die schönsten Sehenswürdigkeiten in Stettin, interessante Touristenrouten, spannende Museen sowie meine kulinarischen Entdeckungen von traditionellen Milchbars bis zum polnischen Döner.


Sehenswürdigkeiten in Stettin – Zu Fuß durch die Stadt

Stettin (Szczecin) ist zwar keine Megametropole, aber gerade das macht den Charme für eine Städtereise aus. Am besten erkundet ihr die Stettiner Sehenswürdigkeiten gemütlich zu Fuß. Auch wenn man die wichtigsten Highlights theoretisch an einem Tag abklappern kann, ist Stettin so vielfältig, dass dihr eure Füße es am Abend definitiv merken werdet.

Die beeindruckende Hakenterrasse (Wały Chrobrego) in Stettin

Meine Lieblingsecken an der Westoder

Mein persönlicher Favorit ist das Gebiet rund um die Westoder. Der Mix aus historischen Sehenswürdigkeiten und dem Wasser ist einfach idyllisch. Auch wenn ich Stettin im März bei winterlicher Kälte besucht habe, ist der Bereich ein absolutes Muss:

  • Hakenterrasse (Wały Chrobrego): Das Wahrzeichen der Stadt mit herrlichem Blick auf den Fluss.
  • Insel Lastadie und Insel Grodzka: Besonders im Sommer ein beliebter Treffpunkt mit Strandbars und entspannter Atmosphäre.
  • Die „Kranosaurier“: Die drei historischen Kräne am Hafen sind ein tolles Fotomotiv und ein Symbol der Hafenstadt Stettin.

Dieser Bereich sollte auf eurer Stettin-Route nicht fehlen. Da ist es ganz egal ob ihr für einen Sundowner vorbeikommt oder die Architektur bewundert.

Ein kurzes Hallo bei den „Kranosauriern“ – die historischen Hafenkräne sind ein Wahrzeichen von Stettin.

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Touristenrouten in Stettin

Wenn ihr Stettin auf eigene Faust erkunden möchtet, machen es euch die drei markierten Touristenrouten besonders einfach. Sie führen euch sicher zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Den offiziellen Stadtplan, in dem alle Routen und Highlights verzeichnet sind, erhaltet ihr kostenlos in den Touristeninformationen der Stadt.

Die Routen sind perfekt ausgeschildert und unterteilen sich in:

  • Rote Route: Die klassische touristische Stadtroute, die dich durch das historische Stadtzentrum führt.
  • Goldene Route: Sie verbindet die Innenstadt mit dem idyllischen Sieben-Mühlen-Tal.
  • Blaue Route: Eine spannende Tour zu den außergewöhnlichen Stettiner Mietshäusern und der lokalen Architektur.
Stettin Heumarkt
Klein, aber fein: Der historische Heumarkt (Rynek Sienny) ist ein Highlight bei einem Stadtbummel durch Stettin.

Rote Route – Die klassische Stadtroute durch das Zentrum

Die wohl bekannteste Touristenroute in Stettin ist die Rote Route. Sie führt euch entspannt durch den südlichen Teil des Stadtzentrums. Theoretisch braucht ihr dafür gar nicht erst in der Touristeninformation vorbeizuschauen: Haltet einfach auf den Fußwegen Ausschau nach den aufgemalten roten Strichen. Diesen könnt ihr ganz bequem hinterherschlendern.

Die beeindruckende Architektur der Philharmonie Stettin ist auch im Winter ein tolles Fotomotiv.
Stettin Königstor
Das Königstor
Stettin Touristische Route
Unterwegs auf der Roten Route: An solchen Markierungen orientiert ihr euch bei eurem Stadtbummel.
Stettin Oderufer
Spaziergang am Oderufer

Alle Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, egal ob historisch bedeutsame Gebäude, Statuen oder Brunnen, sind mit einer Zahl in einem roten Kreis markiert. Sobald ihr diese erreicht, steht in der Regel eine Schautafel mit weiteren Informationen in unmittelbarer Nähe.

Falls ihr die roten Markierungen in der Stadt doch einmal aus den Augen verlieren solltet: Keine Sorge, ihr werdet sie in der Stettiner Innenstadt garantiert zeitnah wiederfinden.

Goldene Route – von der Innenstadt bis ins Sieben-Mühlen-Tal

Die Goldene Route ist nicht wie die rote Route auf den Gehwegen verzeichnet, aber verfehlen könnt ihr sie trotzdem nicht. Im Grunde lauft ihr hier ab dem Stadtzentrum die Hauptstraße Aleja Papieża Jana Pawła II entlang bis zum Jan-Kasprowicz-Park.

Von dort aus geht es noch kilometerweit aus der Stadt raus bis zum Wandergebiet Sieben-Mühlen-Tal. Das letzte Stück ist eher geeignet, wenn ihr nicht zu Fuß unterwegs seid.

Denkmal der Tat der Polen
Stettin Denkmal Papst
Die Statue von Papst Johannes Paul II. vor dem Stettiner Stadtverwaltungsgebäude.

Ich fand den Teil zwischen dem Gebäude der Stettiner Stadtverwaltung und dem Denkmal der Tat der Polen schön. Weiter bin ich nicht gelaufen.

Eins fand ich wunderlich. Vor dem grünen Gebäude der Stadtverwaltung steht eine Statue zu Ehren von Papst Johannes Paul II. Warum auch immer: sie ist bei google Maps unter Gandalf Statue verzeichnet.

Blaue Route – Außergewöhnliche Stettiner und ihre Mietshäuser

Die blaue Route führt euch in den östlichen Teil der Innenstadt. Sie überschneidet sich leicht mit der roten und der goldenen Route.

Typische, aufwendig gestaltete Mietshausfassaden im Stadtzentrum von Stettin.

Ich bin die blaue Route nicht komplett abgelaufen. Ich habe einfach mitgenommen, was auf meinem Weg in Reichweite lag. Wie der Name vermuten lässt, geht es hier um Häuser. Die sind teils schön.

Mich hat die Tour, oder das was ich davon gesehen habe, nicht richtig von den Socken gehauen. Bis auf Kurt Tucholsky sagt mir kein Name der bekannten Stettiner etwas. Mag sein, dass das der Grund war.

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Aussichtpunkte in Stettin

Ich schaue mir gerne Städte aus der Vogelperspektive an. Das hat immer einen ganz eigenen Flair. Dabei muss es nicht zwingend hoch hinaus gehen. Ich finde Panoramaaussichten super.

Am ersten Tag in Stettin war es leicht nebelig. An Tag zwei hatte ich Glück mit dem Wetter und habe zwei der drei Aussichtspunkte besucht, die ich in der Stadt kenne.

Aussicht von der West-Oder Brücke

Ja, es gibt romantischere Orte als eine achtspurige Brücke. Aber von der West-Oder Brücke habt ihr einen super Blick auf das Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin, die untere Stadt

und die West-Oder. Vom Ufer aus ist der Ausblick ebenfalls schön. Trotzdem, die Treppen lohnen sich.

Aussicht auf Stettin und die Unterstadt
Aussicht auf Stettin von der West-Oder Brücke

Kathedralturm von St. Jakob

Eine super Aussicht auf die Stadt habt ihr vom 63 Meter hohen Kirchturm der St. Jakobkathedrale. Und das stressfrei. Anstatt Treppen zu steigen, fahrt ihr bequem per Lift in den 6. Stock des Gotteshauses.

Oben angekommen geht es weiter in den Aussichtsraum. Ihr seid hier nicht an der frischen Luft, sondern schaut durch Fensterscheiben auf die Stadt. Das ist okay, da die Scheiben nicht getönt und bei meinem Besuch gut sauber waren.

Einen 360° Panoramablick gibt es nicht. Die Seiten, auf die ihr Ausblicke habt, sind aber schön. Ich finde, der Besuch lohnt sich.

Der Eintritt kostet 15 Zloty (3,75 Euro) pro Person.

Café 22

Eine 360° Aussicht auf Stettin bei einem Kaffe und einem Stück Kuchen bekommt ihr im Café 22. Das liegt im 22 Stock des Bürogebäudes Pazim am Plac Rodła 8. Das Café hat bis 23 Uhr geöffnet. Wenn ihr mehr auf Cocktails und Abendessen steht, ist das ein guter Tipp für euch.

Ich war nicht dort. Vielleicht mache ich das bei meinem nächsten Besuch in Stettin.

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Museen in Stettin

Kunst, Kultur und Geschichte kommt in Stettin nicht zu kurz. Die Stadt der Greifendynastie kann auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken. Und von der erzählt euch Stettin gerne etwas.

Alte Rathaus in Stettin

Mich hat die Stettiner Geschichte interessiert.

Falls ihr alte Fotografien mögt, die das Stadtbild zeigen, seid ihr in der zweistöckigen Ausstellung im alten Rathaus am Heumarkt richtig. Dazu gibt es ein paar ältere Stücke, Gemälde und Einblicke in das Leben nach dem zweiten Weltkrieg.

Die Ausstellung ist nicht zu riesig und nett aufgemacht. Also ein guter Crashkurs in Sachen Stettiner Geschichte.

Mein Tipp: Ein Blick auf den Kalender lohnt sich vor eurem Museumsbesuch. Jeden Samstag ist der Eintritt für die Zweigstellen Stettiner Geschichte, regionale Traditionen, im Dialogzentrum Umbrüche und der Galerie für zeitgenössische Kunst des Nationalmuseums kostenfrei.

Zeitreise im Museum für Stettiner Geschichte

Das Museum für Technik und Verkehr könnt ihr jeden Dienstag gratis besuchen. Aber ehrlich: Die Eintritte kosten nicht die Welt. Schaut einfach vorbei, wann es euch am besten passt.

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Streetart in Stettin

Stettin hat Streetart. Und die ist gut versteckt. Ein paar coole Werke habe ich gefunden. Rund um den Bahnhof liegt der Stadtteil Nowe Miasto. Hier gibt es ein einige und unter der West-Oder Brücke im Stadtteil Łasztownia habt ihr hohe Trefferquoten.

Richtig schick sind die Murals im nördlichen Teil vom Stadtteil Pomorzany. Die sind dort gut verteilt. Also: Augen auf.

Stettin Stadtrundgang Streetart
Stettin The Essence

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Essen in Stettin

Im Zentrum der Stadt findet ihr alle Arten von Restaurants. Von asiatisch, italienisch, indisch bis zum Burgerladen ist alles in sämtlichen Preisabstufungen vertreten. Hungern müsst ihr hier nicht.

Ich war in keinem Restaurant, daher kann ich euch dazu keine Tipps geben. Generell liegt man nie richtig falsch, wenn der Laden gut besucht ist.

Alternativ findet ihr an fast jeder Straßenecke Kioske, die Snacks und lokale Imbisse im Angebot haben. Da reicht das Angebot von süßen Krapfen bis deftig belegte Baguettes.

Bar Mleczny und Obiady Bars – Futtern wie bei Muttern zum kleinen Preis

Ich habe Selbstbedienungsrestaurants besucht, die traditionelle polnische Küche zu günstigen Preisen als Mittagstisch anbieten. Das Konzept stammt aus der sozialistischen Zeit und erinnert an eine Kantine.

Bar Mleczny, also Milchbar, ist heutzutage etwas irreführend. In den Anfangszeiten wurden in den Milchbars ausschließlich preiswerte Speisen aus Milch, Mehl und Eiern angeboten. Heute gibt es ein sehr viel breiter gefasstes Angebot.

Ähnlich sind die Bars und Bistros, die vornehmlich das Wort Obiady im Namen tragen. Auch hier bekommt ihr beste polnische Hausmannskost zum günstigen Preis.

Wichtig ist, dass ihr die Öffnungszeiten im Blick habt. Normal sind diese Restaurants von Montags bis Freitags von 10 – 18 Uhr geöffnet. Ausnahmen, die am Samstag offen haben, gibt es selten.

Bar Mleczny Turysta – Edmunda Bałuki

Eine der bekanntesten Milchbars in Stettin ist die Bar Mleczny Turysta. Die liegt im Stadtzentrum in der Straße Edmunda Bałuki. Übersetzt bedeutet Bar Mleczny Turysta nichts anderes als touristische Milchbar. Das klingt nach Tourinepp.

Ich fand es alles andere, als touristisch. Jedenfalls sind mir keine anderen Touris aufgefallen.

Die Bar Mleczny Turysta ist immer gut besucht

Der ganze Ablauf funktioniert einfach. Am Eingang hängt eine Karte mit den Speisen und Preisen, die angeboten werden. Die Karte ist ausschließlich auf Polnisch. Wenn ihr, wie ich, der Sprache nicht mächtig seid, hilft euch eine Übersetzungsapp weiter.

Schnappt euch ein grünes Tablett und schiebt euch langsam vor bis zur Essensausgabe. Bis ich dran war, hatte ich vergessen, wie meine Essenswahl hieß. Mit Zeichensprache und Lächeln hat es wunderbar geklappt. Salate, Getränke oder Kompott stehen im vorderen Teil. Sagt dem Personal an der Essensausgabe Bescheid. Sie bringen euch eure Wünsche.

Besteck bekommt ihr zusammen mit dem Essen. Bevor ihr euch einen Platz an den Tischen suchen könnt, geht ihr erst zur Kasse und bezahlt. Wenn ihr fertig seid, bringt ihr euer Tablett samt Geschirr an die Durchreiche zur Küche. Die befindet sich hinter der Kasse.

Kleiner Tipp: Nachsalzen und Pfeffern ist nicht nötig. Mein Essen war so gut gewürzt, dass das ich nicht nachwürzen brauchte.

Ich fand es sehr lecker und für die Portion zum Preis von ca. 5 Euro kann man nichts sagen.
Preis-Leistungsmäßig ist das super.

Alternativ könnt ihr euch das Essen einpacken lassen und mitnehmen.

Obiadki u Jadźki – Emilii Plater 84

Das Restaurant lag nicht weit weg von meiner Unterkunft. Es ist kleiner als die Bar Mleczny Turysta und hat weniger Speisen im Angebot. Das macht nichts. Hier war alles, was ich getestet habe, wirklich gut im Geschmack.

Angebot bei Obiadki u Jadźki

Ich habe mir hier die Mahlzeit einpacken lassen und in der Unterkunft gegessen. Das ist kein Problem. Vor Ort gibt es aber zwei schöne Räume, in denen ihr essen könnt. Die sind liebevoller eingerichtet und haben Restaurant Atmosphäre.

Im Unterschied zur Milchbar braucht ihr euch hier nicht mit einem Tablett anstellen, sondern bestellt gleich beim Personal. Das klappt auch ohne Polnischkenntnisse.

Mak Kwak – Döner auf Polnisch

Kennt ihr jemanden, der keine Pommes mag? Ich nicht. Ich bin ein großer Frittenliebhaber. Alleine die Rundreise durch Belgien war ein einziges Fritteneldorado.

Klar gibt es in Polen Pommes. Warum sollte es sie hier nicht geben? Döner gibt es ebenfalls überall. Beides zusammen kann nur eine Geschmacksexplosion werden. Mittlerweile kenne ich in Deutschland einige Läden, die einem den Döner mit Pommes spicken. Schön und gut, aber das ist nichts gegen den Frytburger von Bar Mak Kwak.

Der Laden fiel mir zum einen durch die Größe auf. Drei Eingangstüren hat was zu sagen. Zweitens war er proppenvoll. Das ist immer ein Indiz, dass der Laden nicht schlecht ist. Dazu der Berg Pommes (ja Berg, nicht 5, 6 Fritten), die auf dem Dönerfleisch gestapelt werden. Das hat was.

Der Kebab hat wenig mit dem gewohnten Kebab zu tun. Man kann zwischen Hühnchen und Schweinefleich wählen. Ich denke, das sagt alles.

Ich sags gleich vorweg. Ich habe einen Döner mit Hühnchenfleich ohne Fritten bestellt und es bereut. Einfach aus dem Grund, da ich ihn später essen wollte und kalte Pommes nie gut schmecken. Kalter Döner ist halt semi lecker.

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Ausflugstipp ab Stettin – der krumme Wald bei Gryfino

Rätselhaft war es für die Leute, die die krummen Kiefern zum ersten Mal sahen. Ein paar Zentimeter über dem Erdboden machen die Kiefern einen eleganten Knick und wachsen ab dann senkrecht in die Höhe.

Krummer Wald bei Gryfino
Krummer Wald bei Gryfino

Bis heute stehen in dem kleinen Waldstück diese gebogenen Kiefern. Allerdings hat sich das Rätsel um den eigenwilligen Wuchs mittlerweile geklärt. Die Schautafel, die an dem Kiefernhain steht, gibt Hinweise auf die Lösung des Rätsels. Entweder sind mutierte Samen der Auslöser oder der Mensch hatte seine Finger im Spiel.

Es ist nicht der Hotspot schlechthin. Trotzdem lohnt sich ein Abstecher zum krummen Wald, wenn ihr gerade in der Nähe seid. Witzig sieht es schon aus.

Ausflugstipp - der Krumme Wald bei Gryfino

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Meine Unterkunft in Stettin

Meine Wahl als Unterkunft für meinen Besuch in Stettin fiel auf das Budget Stay. Das kleine Apartment wird privat vermietet. Es liegt in einem ruhigen Wohnviertel mit Mehrfamilienhäusern im Stadtteil Bredow-Grabow. Von dort aus sind es ca. 1,8 Kilometer bis zum Zentrum.

Das Apartment besteht aus einem Zimmer mit kleiner Schreibtischecke, einem Bad und einer gut ausgestatteten Küche. Kostenfreie Parkplätze sind direkt vor der Haustür. Bäcker, Supermärkte und Co sind nur einige Gehminuten entfernt.

Ich fand es für den Aufenthalt ideal.

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Haben euch meine Tipps zu Stettin gefallen?
Ich freue mich, wenn ihr ihn auf Pinterest pinnt.


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Meint ihr, habe ich etwas in Stettin verpasst?
Verratet es mir in den Kommentaren.

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3 Kommentare

  1. TokyoNerd sagt

    Hi Frauke,

    mal wieder ein schöner Artikel von dir. Diesmal denke ich auch dran, direkt einen Kommentar zu schreiben. Städte am oder nit Wasser haben für mich auch immer was Besonderes. Das war bei Danzig ja ähnlich. Schade, dass du das 360 Grad Cafe nicht besucht hast. Hätte gerne ein Foto von oben gesehen und einen Erfahrungsbericht zu Kaffee und Kuchen bzw. zu den Cocktails gelesen. Der Wald sieht auch schön mystisch aus mit seinen Krummgehölzern.

    Der Nerd

    • Hi Nerd,

      danke für Deinen Kommentar.
      Das Café 22 nehme ich beim nächsten Besuch in Stettin genauer unter Augenschein und berichte dann über die Kaffe, Kuchen und Cocktailauswahl.
      Ich hebe mir immer gerne was für den nächsten Besuch auf.

      VG Frauke

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