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Sehenswürdigkeiten in Warnemünde: Die schönsten Highlights & Rundgang-Tipps

Warnemünde Stadtrundgang - Sehenswürdigkeiten Teepott und Leuchtturm

Vor den Toren der Hansestadt Rostock liegt das Seebad Warnemünde – bekannt für seinen rund 14 Kilometer langen Sandstrand, den Alten Strom und den markanten Leuchtturm. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Warnemünde zählen historische Fischerhäuser, die Promenade und natürlich die Ostsee selbst.

Ich habe mich auf meinen Ausflug nach Warnemünde gefreut. Die Sonne scheint aus allen Knopflöchern und kleine Wattewölkchen zieren den strahlendblauen Himmel.

Mein Plan war es, entspannt durch die kleinen Straßen zu schlendern und in Ruhe ein Fischbrötchen zu essen, bevor es nach meinem Wochenende in Rostock zurück nach Hause geht. Doch am Parkautomaten ändern sich meine Pläne rasant: 3 Euro für eine Stunde Parken. Also wird aus dem gemütlichen Bummel ein kompakter Rundgang zu den wichtigsten Highlights.


Sehenswürdigkeiten in Warnemünde

So wie Travemünde zu Lübeck gehört, ist Warnemünde ein Ortsteil von Rostock. Seit 1323 gehört das ehemalige Fischerdorf zu Mecklenburg-Vorpommerns größter Stadt. Den maritimen Charme hat sich Warnemünde bis heute bewahrt.

Vom Parkplatz an der Marienkirche gehe ich strammen Schrittes geradeaus in die Friedrich-Franz-Straße und biege von dort in die Alexandrinenstraße mit ihren schnuckeligen Kapitänshäusern ein – ein perfekter Einstieg in den Rundgang durch Warnemünde.

Den Brunnen „Warnminner Ümgang“ habe ich zunächst übersprungen. Schade eigentlich. Er erinnert an eine alte Ortstradition: Wurde ein neuer Vertreter bestimmt, zog das Dorf festlich gekleidet durch die Straßen.

Evangelische Kirche Warnemünde

Mein Rundgang beginnt an der evangelischen Kirche im Zentrum von Warnemünde. Der Backsteinbau mit seinem spitzen Turm prägt das Ortsbild und ist schon von weitem zu erkennen. Rund um den Kirchplatz starten mehrere Straßen in Richtung Alter Strom und Strand. Also ein idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch den Ort.

Evangelische Kirche in Warnemünde am Kirchplatz
Die evangelische Kirche im Zentrum von Warnemünde

Der Alte Strom

Auf die Idee, Fotos zu machen, komme ich erst, als ich am Alten Strom stehe. Er ist der ursprünglichen Mündungsarm der Warnow und einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Warnemünde. Spätestens hier macht es keinen Sinn mehr, durch den Ort zu hetzen. Auch wenn ich nur wenig Zeit habe, möchte ich die wichtigsten Highlights nicht verpassen.

Der „Alte Strom“ ist heute Fischereihafen mit kleinen Kuttern, einem Fischmarkt und Imbissbooten, die euch mit frischen Fischbrötchen versorgen. Dazu kommen zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars direkt am Wasser. Die Straße „Am Strom“ gilt als Flaniermeile von Warnemünde – und genau das mache ich auch: Ich schlendere am Hafen entlang, beobachte die Boote und laufe geradeaus bis zum Molenfeuer.

Flaniermeile Am Strom mit Restaurants und Hafen in Warnemünde
Spaziergang entlang der Flaniermeile Am Strom in Warnemünde

Molenfeuer Westmole

Man könnte meinen, dass es ruhiger wird, je näher man dem Molenfeuer an der Westmole kommt. Nicht ganz. Die Westmole zählt zu den Highlights in Warnemünde und gehört zu einem Besuch einfach dazu – fast wie ein Spaziergang über die Seebrücke in Grömitz.

Von hier aus habt ihr einen freien Blick auf die Ostsee und die ein- und auslaufenden Schiffe. Wenn ihr zur richtigen Zeit da seid, könnt ihr die Fähren beobachten, die vom Fährterminal nach Polen, Schweden oder Dänemark pendeln. Auch große Kreuzfahrtschiffe starten von Warnemünde aus ihre Reisen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werdet ihr ein Schiff der Reederei AIDA sehen, deren Hauptsitz sich in Rostock befindet.

Spaziergang auf der Westmole in Warnemünde mit Blick auf die Ostsee
Das grüne Molenfeuer an der Westmole in Warnemünde zählt zu den beliebtesten Aussichtspunkten in Warnemünde.

Teepott Warnemünde

So futuristisch, wie das Gebäude mit seiner geschwungenen Dachkonstruktion aussieht, hätte ich nicht vermutet, dass es noch aus DDR-Zeiten stammt. Der „Teepott“, wie das Gebäude liebevoll genannt wird, steht seit 1968 direkt neben dem Leuchtturm und ist aus dem Ortsbild von Warnemünde nicht wegzudenken. Der Name leitet sich von der Gaststätte „Teepavillon“ ab, die bis Mai 1945 an dieser Stelle stand.

Zusammen mit dem gut 37 m hohen Leuchtturm ist der Teepott das Wahrzeichen des Seebades. Zusammen zierten sie bereits die ein oder andere Briefmarke.

Leuchtturm Warnemünde

Der rund 37 Meter hohe Leuchtturm von Warnemünde gilt als Wahrzeichen des Seebades. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1898 weist er Schiffen den Weg in die Warnow und prägt bis heute die Silhouette an der Strandpromenade.

Wenn ihr in der Hauptsaison bis Anfang Oktober einen Blick über Warnemünde und die Ostsee werfen wollt, seid ihr auf der Aussichtsplattform des weißen Leuchtturms genau richtig. Der Eintritt kostet 2 Euro pro Person und der Ausblick über Strand, Promenade und Hafen lohnt sich.

Teepott und Leuchtturm in Warnemünde an der Strandpromenade
Wahrzeichen von Warnemünde: Teepott und Leuchtturm

Ich finde es immer spannend, wenn man an Orten steht, die man aus Filmen kennt. Das ist mir auf Reisen schon häufiger passiert – ob in Karlsbad oder Vilnius. Warnemünde spielt zwar keine Hauptrolle auf der Kinoleinwand, doch als ich vor dem Leuchtturm stand, musste ich unweigerlich an das Filmplakat von „Shutter Island“ denken. Eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht leugnen – oder haben Leuchttürme einfach Doppelgänger?

Strandpromenade Warnemünde

Was wäre ein Tag in Warnemünde ohne einen Spaziergang an der Strandpromenade? Die breite Promenade verläuft rund 2,5 Kilometer parallel zum feinsandigen Ostseestrand bis zum Küstenwald. Von hier aus habt ihr immer wieder direkten Zugang zum Strand und zum Meer.

Besonders an sonnigen Tagen ist die Strandpromenade einer der beliebtesten Treffpunkte im Seebad. Spaziergänger, Radfahrer und Sonnenhungrige teilen sich den Weg, während der Blick über die Ostsee schweift.

Strandpromenade Warnemünde mit Blick auf das Hotel Neptun
Unterwegs auf der 2,5 Kilometer langen Strandpromenade in Warnemünde

Strand in Warnemünde

Ich bin neugierig und schlage den nächsten Abzweig zum Ostseestrand ein. Spätestens hier wird klar, warum Warnemünde zu den beliebtesten Ostseebädern in Mecklenburg-Vorpommern zählt. Der feinsandige Strand zieht sich über mehrere Kilometer entlang der Küste und bietet selbst an gut besuchten Tagen noch genug Platz für ein eigenes Handtuch.

Dünen und Strandzugang zum Ostseestrand in Warnemünde
Zugang zum feinsandigen Ostseestrand in Warnemünde

Im Sommer reihen sich hier die typischen Strandkörbe aneinander. Wer es ruhiger mag, läuft ein Stück weiter Richtung Küstenwald oder in Richtung Stoltera. Je weiter weg vom Ortskern, desto entspannter wird es.

Ich bleibe einen Moment stehen, schaue aufs Wasser und lasse den Blick über die Buhnen und die vorbeiziehenden Schiffe schweifen. Genau für solche Augenblicke kommt man doch an die Ostsee. Dann geht es weiter.

Hotel Neptun

So unübersehbar wie der Leuchtturm ist auch der wuchtige Bau des Hotel Neptun. Es ist sicher nicht das schönste Gebäude in Warnemünde, aber eines der drei höchsten in Rostock. Seit DDR-Zeiten steht der markante Betonbau mit bestem Blick auf die Ostsee an der Strandpromenade und zählt heute zu den 5-Sterne-Hotels der Region.

Die Aussicht aus den oberen Stockwerken auf Leuchtturm, Teepott und den breiten Sandstrand dürfte beeindruckend sein. Selbst wenn man unten auf der Promenade steht, dient das Hotel als klarer Orientierungspunkt.

Holländerwindmühle Warnemünde

Hinter dem Hotel biege ich wieder Richtung Stadtzentrum ab. Mir gefällt Warnemünde richtig gut. Statt vieler neuer Bauten sind hier alte Villen und kleine Fischerhäuser erhalten geblieben, die eine angenehme Gemütlichkeit ausstrahlen.

Ich biege in die Mühlenstraße ein, die ihren Namen der Holländerwindmühle verdankt. Die Mühle war bis 1991 noch in Betrieb und prägt bis heute das Straßenbild. Inzwischen befinden sich in dem historischen Bau Eigentumswohnungen. Ein ungewöhnlicher, aber charmanter Kontrast aus Tradition und Moderne.

Historische Holländerwindmühle in Warnemünde
Die Holländerwindmühle in der Mühlenstraße in Warnemünde

Bahnhofsbrücke Warnemünde

Mein Rundgang führt mich weiter bis zur Bahnhofsbrücke. Sie verbindet den Ortskern mit der Mittelmole und bietet einen schönen Blick auf den Alten Strom.

Direkt neben dem Bahnhof befinden sich das Cruise Terminal sowie die Fähranleger für die Fähren nach Rostock und zum Stadtteil Hohe Düne. Wer Glück hat, sieht hier eines der großen Kreuzfahrtschiffe einlaufen.

Ein echter Hingucker ist das fast 60 Meter hohe Riesenrad „Sky Lounge Wheel“, das sich direkt am Wasser dreht. Schade, dass mir diesmal die Zeit fehlt. Die rund 8 Euro für eine Fahrt dürften sich allein schon wegen der Aussicht lohnen. Vielleicht klappt es beim nächsten Besuch in Warnemünde.

Bahnhofsbrücke in Warnemünde mit Blick Richtung Mittelmole
Die Bahnhofsbrücke verbindet den Ortskern mit der Mittelmole
Blick von der Bahnhofsbrücke auf den Alten Strom in Warnemünde
Blick von der Bahnhofsbrücke auf den Alten Strom

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Was kann man in Warnemünde noch machen?

Die Stunde war zu knapp, um alles zu entdecken. Falls ihr mehr Zeit habt oder vielleicht sogar über Nacht im Seebad bleibt, gibt es rund um Warnemünde noch einige weitere Möglichkeiten. Zwei davon hätte ich mir gern selbst noch genauer angesehen.

Mini-Kreuzfahrt ab Warnemünde

Zu Beginn ihrer Karriere pendelte die MS Baltica zwischen Husum und Helgoland, heute ist die Ostsee ihr Revier. Von Warnemünde aus startet sie zu kleinen Ausflugsfahrten entlang der Küste – etwa nach Graal-Müritz oder ins westlich gelegene Kühlungsborn.

Je nach Tour ist sogar ein kurzer Landgang möglich, bevor es wieder zurück nach Warnemünde geht. Eine entspannte Möglichkeit, die Ostseeküste einmal vom Wasser aus zu erleben.

Naturschutzgebiet Stoltera

Wer die Ostseeküste bei Warnemünde von ihrer natürlichen Seite entdecken möchte, ist im Naturschutzgebiet Stoltera westlich des Ortes genau richtig. Zwischen Küstenwald und Steilküste verlaufen ruhige Wanderwege mit weitem Blick über die Ostsee.

Je weiter man sich vom Trubel am Strand entfernt, desto ursprünglicher wird die Landschaft. Ideal für alle, die statt Promenade lieber Natur und Weite suchen.

Ausflug nach Rostock

Wenn ihr etwas mehr Stadtfeeling sucht, lohnt sich ein Abstecher ins nahegelegene Rostock. Mit der S-Bahn oder dem Auto seid ihr in wenigen Minuten im Zentrum der Hansestadt.

Rund um die Kröpeliner Straße lässt es sich entspannt bummeln und shoppen, während ihr in der Altstadt historische Backsteingotik und alte Giebelhäuser entdeckt. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Rostock zählen die Marienkirche mit ihrer astronomischen Uhr, das Kloster zum Heiligen Kreuz und der Stadthafen mit Blick auf die Warnow.

Nach einem Tag zwischen Strand und Meer ist ein Besuch in der Hansestadt ein angenehmer Kontrast.

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Veranstaltungen in Warnemünde

Hanse Sail Warnemünde

Jedes Jahr im August zieht die Hanse Sail Besucher aus ganz Europa an. Wenn die Traditionssegler im Hafen liegen, laufen die Veranstaltungen in Warnemünde und Rostock auf Hochtouren.

Shantychöre, traditionelle Tänzer, Fahrgeschäfte, ein Strandkino und das große Feuerwerk am Leuchtturm runden das maritime Spektakel ab. Selbst wenn euch Begriffe wie Toppsegelschoner, Tjalk oder Brigg nichts sagen, ist die Hanse Sail einen Besuch wert. Besonders schön finde ich, dass man an Bord gehen und bei Tages- oder Mehrtagestörns selbst mitsegeln kann.

Warnemünder Woche

Der Juli gehört in Warnemünde der Warnemünder Woche. Jährlich eröffnet der „Niege Ümgang“ das Sommerfest des Seebads – ähnlich wie die Brunnenstatue „Warnminner Ümgang“ in der Alexandrinenstraße, nur in real und mit deutlich mehr Beteiligten.

Neben den Segelregatten sorgen Beach-Handball, Beach-Rugby und Drachenbootrennen für sportliche Abwechslung. Auf mehreren Bühnen wird gefeiert, sodass auch Nicht-Segler auf ihre Kosten kommen.

Leuchtturm in Flammen

Habt ihr schon einmal den Jahreswechsel am Meer gefeiert? Falls ihr euch für Warnemünde entscheidet, solltet ihr euch das Event „Leuchtturm in Flammen“ nicht entgehen lassen. Rund um den Leuchtturm wird das neue Jahr mit einem großen Feuerwerk und einer Lasershow begrüßt.

Die Kombination aus Ostsee, Lichtershow und winterlicher Seeluft sorgt für eine besondere Atmosphäre – ein Jahreswechsel mit Meerblick.

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Wie kommt man nach Warnemünde?

Am einfachsten gelangt ihr mit der S-Bahn nach Warnemünde. Alternativ könnt ihr mit dem Auto anreisen oder die Fähre vom Rostocker Stadthafen nehmen.

Mit der S-Bahn: Wenn ihr, wie ich, aus Rostock anreist, ist die S-Bahn die unkomplizierteste Variante. Vom Rostocker Hauptbahnhof gelangt ihr in kurzer Zeit direkt nach Warnemünde. Die Züge fahren regelmäßig, sodass ihr flexibel bleibt.

Mit dem Auto: Falls ihr mit dem Auto unterwegs seid und zentrumsnah parken möchtet, solltet ihr euch auf entsprechend höhere Parkplatzpreise einstellen. Je näher am Alten Strom oder an der Strandpromenade, desto teurer wird es meist und die Parkdauer ist häufig begrenzt. Günstigere Alternativen gibt es etwas außerhalb, dafür müsst ihr einen kurzen Fußweg einplanen.

Mit der Fähre: Eine besonders schöne Anreise ist die Fähre ab dem Rostocker Stadthafen. Sie bringt euch auf der Warnow bis nach Warnemünde und bietet unterwegs maritimes Flair inklusive Blick auf Hafenanlagen und vorbeiziehende Schiffe.

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Gut zu wissen für euren Besuch in Warnemünde

Lohnt sich ein Tagesausflug nach Warnemünde?

Warnemünde eignet sich ideal für einen Tagesausflug. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Alter Strom, Leuchtturm, Strand und Westmole liegen nah beieinander und lassen sich bequem zu Fuß erkunden. Wer mehr Zeit hat, kann den Besuch mit einem Abstecher nach Rostock oder ins Naturschutzgebiet Stoltera verbinden.

Wie viel Zeit sollte man für Warnemünde einplanen?

Für die wichtigsten Highlights reichen zwei bis drei Stunden. Wer zusätzlich am Strand entspannen, eine Mini-Kreuzfahrt unternehmen oder eine Veranstaltung besuchen möchte, sollte einen halben bis ganzen Tag einplanen.

Wann ist die beste Reisezeit für Warnemünde?

Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und September, wenn Strand und Strandpromenade besonders belebt sind. Im Juli findet die Warnemünder Woche statt, im August die Hanse Sail. Auch der Jahreswechsel mit „Leuchtturm in Flammen“ sorgt für eine besondere Atmosphäre.

Ist Warnemünde für Familien geeignet?

Warnemünde ist gut für Familien geeignet. Der breite, flach abfallende Sandstrand bietet viel Platz zum Spielen, während Promenade, Hafen und Ausflugsmöglichkeiten für Abwechslung sorgen. Durch die kurzen Wege ist der Ort auch mit Kindern gut zu erkunden.

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Warnemünde – klein, aber voller Highlights

Warnemünde ist vielleicht kein Ort für eine spektakuläre Städtereise. Aber genau das macht seinen Reiz aus. Zwischen Alter Strom, Strandpromenade und Leuchtturm liegen die Wege nah beieinander, sodass sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß entdecken lassen.

Ob für einen Tagesausflug von Rostock aus, ein Wochenende an der Ostsee oder als Zwischenstopp vor einer Kreuzfahrt – das Seebad bietet eine gute Mischung aus maritimem Flair, Natur und kleinen historischen Details.

Ich war zwar nur kurz hier, aber der Spaziergang hat Lust auf mehr gemacht. Beim nächsten Mal plane ich definitiv mehr Zeit ein.

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4 Kommentare

  1. Marion Marek sagt

    Ich habe die Liebe zu Warnemünde entdeckt, dazu verhalf mir die App Rostock Port. Dort kann ich Kreuzfahrtschiffe ein-und auslafen sehen, und auch die Fähren. Das hat mich so gefesselt…. April/Mai ist jährlich Stromerwachen…da wollte ich hin… Tja, aber, die teuren Übernachtungskosten? Dann fand ich auf der Mittelmole das Hostel ‚Wirotel‘ ab 2 Übernachtungen, super. Die Aussicht wunderschön, sogar vom Bett aus Zwar ohne Frühstück, aber der ‚Lila Bäcker ist nicht weit entfernt, Morgenspaziergang.
    Ich bin so begeistert, war dieses Jahr 3x dort. Kann ich nur empfehlen!!!

    • Hallo Marion,
      lieben Dank für Deinen Kommentar und Deine Tipps. Die App werde ich beim nächsten Besuch ausprobieren und die Veranstaltung Stromerwachen nehme ich gerne mit in den Veranstaltungstipps auf. Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir.

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