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Unterwegs auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

Beitragsbild Fischland-Darß-Zingst

Ein verlängertes Wochenende, ein Fahrrad und eine Halbinsel mit drei Namen. Mehr braucht es nicht, um eine entspannte Zeit an Mecklenburg-Vorpommerns Ostseeküste zu verbringen.

Die Hablinsel Fischland-Darß-Zingst liegt zwischen Rostock und Stralsund an der Ostsee. Die rund 45 Kilometer lange Halbinsel besteht aus Fischland, dem Darß und Zingst und verbindet lange Sandstrände, Boddenlandschaft und den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Orte wie Wustrow, Ahrenshoop, Prerow und Zingst wechseln sich mit Dünen, Wäldern und viel Natur ab.

Für mich war es bereits der zweite Besuch auf Fischland-Darß-Zingst – und vermutlich nicht der letzte. In diesem Artikel nehme ich euch mit zu meinen Lieblingsplätzen, erzähle euch, was ich auf der Halbinsel entdeckt habe, und gebe euch praktische Tipps für eure eigene Reise.


Fischland-Darß-Zingst – Lage und Orientierung

Fischland-Darß-Zingst liegt an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern zwischen Rostock und Stralsund. Die Halbinsel ist rund 45 Kilometer lang und besteht aus drei Teilen: Fischland im Westen, dem Darß in der Mitte und Zingst im Osten.

Fischland bildet die schmale Verbindung zum Festland. Hier liegen die Orte Wustrow und Ahrenshoop. Am Grenzweg in Ahrenshoop beginnt der Darß mit seinem großen Darßwald, den Ostseestränden und den Orten Born, Wieck und Prerow. Östlich der Hohen Düne schließt sich Zingst an. Der Ort Zingst liegt an der Ostseeküste und ist gleichzeitig von der Boddenseite aus erreichbar.

Wer zum ersten Mal auf der Halbinsel unterwegs ist, kann bei den drei Namen schnell den Überblick verlieren. Vereinfacht gesagt führt die Reise also von Fischland über den Darß nach Zingst. Die wichtigsten Orte und ihre Lage könnt ihr auf der Karte sehen.

Übersicht Fischland-Darß-Zingst
Übersicht Fischland-Darß-Zingst

Die Halbinsel liegt zwischen der offenen Ostsee im Norden und den Boddengewässern im Süden. Während an der Ostseeküste lange Sandstrände und Dünen das Landschaftsbild prägen, ist die Boddenseite deutlich ruhiger und von Schilf, flachen Gewässern und kleinen Häfen geprägt.

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Fischland – zwischen Ostsee und Bodden

Fischland ist der westlichste Teil der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und bildet die schmale Verbindung zum Festland. Der etwa fünf Kilometer lange Landstrich ist stellenweise nur wenige hundert Meter breit. Auf der einen Seite liegt die Ostsee, auf der anderen der Saaler Bodden. Zu den bekanntesten Orten auf Fischland gehören Wustrow und Ahrenshoop, die ich bei meinen Besuchen beide erkundet habe.

Wustrow

Wustrow habe ich an meinem Abreisetag besucht. An diesem Sonntagmorgen lag die typische Sonntagmorgen Ruhe über dem Ort. Ich habe meinen Wagen auf dem Parkplatz beim Boddenhafen Wustrow abgestellt und von dort aus einen kleinen Rundgang gemacht.

Kapitänshäuser in Wustrow
Kapitänshäuser in Wustrow

Wustrow war ursprünglich ein Fischer- und Seefahrer Dorf. Den Charme hat sich der kleine Ort bewahrt. Mein erstes Ziel war die Lindenstraße, die wegen ihrer historischen Kapitänshäuser bekannt ist.

Von da aus gehe ich weiter durch die breite Strandstraße zur Seebrücke. Mir gefällt der Ort. Die Häuser sind durchweg schön anzusehen. Im allgemeinen macht Wustrow einen sehr entspannten Eindruck.

Mein letzter Stop ist ein kleines Highlight. Ich besuche die evangelische Kirche. Da gerade der Sonntagsgottesdienst stattfindet, bleibt mir der Blick ins Innere und auf die drei Schiffsmodelle „Deo Gloria“, „Hoffnung“ und „Cristiana“ verwehrt. Schade.


Dafür ist die Aussichtsplattform geöffnet. Vorbei an den drei Glocken geht es auf 18 Meter Höhe. Von hier oben hat man einen guten Rundumblick auf den Bodden, Wustrow und die Ostsee. Für den Aufstieg auf die Aussichtsplattform wird ein kleiner Eintritt erhoben.

Aussicht vom Kirchturm in Wustrow
Aussicht von der Kirche in Wustrow

Ahrenshoop und die Kunst

Der lang gestreckte Ort Ahrenshoop macht auf den ersten Blick einen Unterschied zu den anderen Orten. Er wirkt rausgeputzt und etwas mondäner als seine Nachbarn. Jedenfalls kommt es mir an diesem sonnigen Maitag so vor.

Vielleicht ist aber genau das der Grund, weswegen Ahrenshoop seither bei Künstlern beliebt ist. Neben zahlreichen Kunstgalerien bietet der Ort rund um das Jahr allerlei Aktionen rund ums Thema Kunst für die Gäste an. Das Portfolio ist umfangreich: Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Workshops, literarische Abendspaziergänge und und und.

Strand Ahrenshoop
Strand in Ahrenshoop




Ahrenshoop ist beliebt. Das merkt man an den vielen Shops und Läden entlang der Hauptstraße. Ich biege in eine Seitenstraße, um einen Blick an den Strand zu werfen. Der ist wunderschön. Feinpudrig, weißer Sand, Strandkörbe, Dünengras, sanfte Wellen und leichter Wind. Die perfekten Voraussetzungen für einen Tag am Strand.

Da ich weder Badesachen dabeihabe noch gewillt bin, im Mai in der Ostsee zu planschen, gehe ich am Strand entlang bis zum Gemälde von Paul Müller-Kaempff. Er gehörte zu den ersten Künstlern, die sich in Ahrenshoop niederließen.

Aussichtspunkt auf dem Kunstpfad in Ahrenshoop
Kunstpfad in Ahrenshoop
Reetdachhaus in Ahrenshoop

Sein Bild „Blick auf Ahrenshoop“ von 1890 ist eines von zehn Werken, die ihr auf dem Rundwanderweg Kunstpfad entdecken könnt. Auch wenn ihr keine Vollblutkunstliebhaber seid, lohnt sich der Blick auf die ausgestellten Bilder. Wie kleine Fenster in die Vergangenheit zeigen sie, wie Ahrenshoop und die Umgebung früher aussahen. Die Unterschiede sind teilweise gewaltig.

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Darß – Naturparadies zwischen Ostsee und Bodden

Am Grenzweg in Ahrenshoop beginnt der Darß. Ein großer Teil des Gebiets gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Zwischen Ostseeküste und Bodden liegen ausgedehnte Wälder, Dünen und ursprüngliche Landschaften, die sich besonders gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden lassen. Auch die Orte Prerow, Born und Wieck gehören zum Darß.

Prerow

Prerow ist ein entspannter Küstenort auf dem Darß. Bei meinem ersten Besuch habe ich hier übernachtet und von Prerow aus die Halbinsel erkundet. Rund um die Seebrücke geht es lebhafter zu. Restaurants, Cafés und Geschäfte säumen den Weg Richtung Strand. Abseits davon wirkt Prerow deutlich ruhiger.

An der Seebrücke bei Prerow
Souvenirläden und Restaurants kurz vor der Seebrücke in Prerow

Darßer Türen

Beim ersten Besuch hatte ich sie nicht auf dem Schirm, beim zweiten war das Darß-Museum geschlossen. Wenn ihr meinen Blog etwas verfolgt, wisst ihr, dass ich ein heimlicher Museumsliebhaber bin. Immerhin gibt es auf dem Darß etwas Traditionelles zu entdecken, für das ihr kein Museum braucht: die Darßer Türen.

Haltet auf der gesamten Halbinsel ruhig immer mal wieder die Augen nach den aufwendig verzierten Haustüren offen. Ihr werdet zahlreiche unterschiedliche Exemplare entdecken. Viele typische Elemente tauchen immer wieder auf. Die aufgehende Sonne beispielsweise steht für die glückliche Rückkehr der Seeleute.

Darßer Tür
Darßer Tür

Darßwald

Der Darßwald ist für mich eines der schönsten Naturerlebnisse auf der Halbinsel. Dichte Buchenhaine wechseln sich mit urigen Erlenbrüchen ab. Durch den Wald führen zahlreiche Wege, die sich bestens zum Wandern und Radfahren eignen.

Viele Wege führen schließlich in Richtung Darßer Ort und zur wilden Ostseeküste. Wer die Natur des Darß kennenlernen möchte, sollte sich deshalb ruhig etwas Zeit für den Darßwald nehmen.

Radtour im Darßwald
Radtour im Darßwald
Darßwald
Erlenbruch im Darßwald

Rundwanderweg Darßer Ort

Aussichtspunkt Rundwanderweg Darßer Ort
Blick vom Aussichtsturm
Darßer Ort Rundwanderweg
Rundwanderweg Darßer Ort

Der Rundwanderweg am Darßer Ort ist etwa 4 Kilometer lang. Start und Endpunkt ist der markante Leuchtturm Darßer Ort. Ab hier führt euch der Weg über Holzstege und sandige Pfade an zahlreichen Aussichtsplattformen und wunderschönen Landschaften vorbei. Wacholder, Kiefern und Dünengräser sind eure ständigen Begleiter und machen den Weg schön abwechslungsreich. Selbst die Rothirsche, die hier im Nationalpark leben, lassen sich tagsüber blicken.

Rundwanderweg Darßer Ort
Dünenlandschaft auf dem Rundwanderweg Darßer Ort

Das letzte Stück des Weges verläuft am Strand mit bestem Blick auf die Windflüchter und den Leuchtturm Darßer Ort. Im Leuchtturm selbst befindet sich eine Außenstelle vom Meeresmuseums Stralsund. Zusätzlich habt ihr die Option, auf die Aussichtsplattform des Leuchtturms zu steigen und die Landschaft aus der Vogelperspektive zu erkunden.

Leuchtturm Darßer Ort
Leuchtturm Darßer Ort
Windflüchter an der Ostseeküste
Windflüchter an der Ostseeküste

Bei meinem Besuch am Himmelfahrtswochenende war dermaßen viel los, dass ich darauf lieber verzichtet habe. Trotzdem finde ich den Weg super. Ihr solltet ihn euch nicht entgehen lassen.

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Zingst – Ostseeheilbad zwischen Strand und Bodden

Der östlichste Teil der Halbinsel trägt den gleichen Namen wie die Gemeinde: Zingst. Rundum von Wasser umgeben, liegt der Ort zwischen der Ostsee im Norden und dem Zingster Strom beziehungsweise dem Bodden im Süden. Der 15 Kilometer lange Sandstrand und die Boddenseite könnten dabei kaum unterschiedlicher sein.

Boddenlandschaft auf Fischland-Darß-Zingst
Boddenlandschaft südlich von Zingst

Ostseeheilbad Zingst

Ich bin einfach mal so frech und behaupte, dass Zingst der Hauptort der Halbinsel ist. Jedenfalls ist er der größte Ort und irgendwie ist es hier immer voll.

So richtig bin ich mit Zingst bisher nicht warm geworden. Mir ist es im nördlichen Teil des Ortes zu modern. Die Boddenseite mit dem kleinen Hafen mag ich deutlich lieber.

Trotzdem gehört Zingst für mich natürlich zu einer Reise über die Halbinsel dazu. Gerade wer zum ersten Mal nach Fischland-Darß-Zingst kommt, wird hier schnell landen. Strand, Seebrücke, Promenade und die Nähe zur Boddenlandschaft machen Zingst zu einem der bekanntesten Orte der Region.

Seebrücke in Zingst
Seebrücke in Zingst
Fußgängerzone in Zingst
Fußgängerzone in Zingst

Radfahren auf Zingst

Zingst eignet sich bestens als Ausgangspunkt für ausgedehnte Radtouren. Ab dem Ort könnt ihr eine große Runde entlang der Boddenseite mit Blick auf die Insel Großer Kirr drehen. Anschließend führt der Rad- und Wanderweg von der Sundischen Wiese bis zur Hohen Düne durch das Innere der Halbinsel.

Boddenfahrt auf Fischland-Darß-Zingst
Ihr könnt den Bodden auch per Boot erkunden.

Die Tour habe ich bei meinem ersten Besuch auf Fischland-Darß-Zingst gemacht und habe sie noch bestens in Erinnerung. Sie ist richtig schön, zieht sich auf den letzten Kilometern aber schier endlos dahin.

Wenn ihr die Tour ebenfalls fahren möchtet, packt euch Proviant ein. Und seid darauf gefasst, dass ihr am nächsten Tag höchstwahrscheinlich einen ordentlichen Muskelkater haben werdet.

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Ausflugsziele rund um Fischland-Darß-Zingst

Nicht alle interessanten Orte liegen direkt auf der Halbinsel. Auch rund um Fischland-Darß-Zingst gibt es einige Ziele, die sich gut für einen Ausflug eignen. Zwei davon habe ich mir bei meinen Reisen genauer angesehen.

Barth – die sagenumwobene Stadt am Bodden

Wenn man in Barth auf dem geräumigen Hafenplatz steht, kommt es einem so vor, als wäre die Stadt in einen Dornröschenschlaf gefallen. Dabei bezweifele ich nicht, dass es in Barth lebhafter zugeht und zuging.

Kirche in Barth
Kirche in Barth
Alte Post in Barth
Alte Post in Barth

Barth bezeichnet sich, neben einigen anderen Städten im Ostseeraum, als Vinetastadt. Vineta soll eine einer sagenhafte Stadt gewesen sein, die bei bei einem Sturmhochwasser versank. Ich stelle mir das versunkene Vineta in etwa wie das Atlantis der Ostsee vor. Hinweise auf Vineta gibt es rund um die Innenstadt verteilt. Hier eine Statue, da ein Museum…

Generell ist die Barther Altstadt einen Besuch wert. Am besten haltet ihr euch an die Schautafeln, die vor wichtigen Gebäuden aufgestellt sind. Dann verpasst ihr nichts.

Ribnitz-Damgarten – die Bernsteinstadt

Egal ob Danzig in Polen oder Palanga in Litauen: Das Gold des Meeres war und ist ein Kassenschlager im gesamten Ostseeraum.

Wenn euer Herz für Bernstein schlägt, dann ist Ribnitz-Damgarten mit seinem Bernsteinmuseum ein perfektes Ausflugsziel.

Marktplatz in Ribnitz-Damgarten
Marktplatz in Ribnitz-Damgarten


Dabei muss ich sagen, dass Ribnitz-Damgarten nicht so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Stadt besteht ursprünglich aus zwei Städten: dem westlich gelegenen Ribnitz und dem knapp vier Kilometer östlich gelegenen Damgarten.

Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich die Altstadt im Stadtteil Ribnitz kennengelernt. Ich war am Marktplatz, dem Hafen und am Rostocker Tor.

Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten
Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten
Hafen in Ribnitz
Hafen in Ribnitz

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Fahrradfahren auf Fischland-Darß-Zingst

Fischland-Darß-Zingst lässt sich meiner Meinung nach bestens mit dem Fahrrad erkunden. Die Orte und Bewohner sind darauf eingestellt, und Fahrradverleihe gibt es hier fast sprichwörtlich so viele wie Sand am Meer. Die Auswahl reicht vom normalen Citybike über Mountainbikes bis zum Elektrorad. Selbst Tandems werden angeboten.

Fahrrad leihen auf Fischland-Darß-Zingst

Die Preise unterscheiden sich je nach Fahrrad und Verleih. Ein Fahrradschloss und ein Fahrradkorb gehören bei vielen Verleihern dazu.

Mein Tipp: Bei Fahrradverleihen mit mehreren Filialen auf der Halbinsel ist es häufig möglich, das Fahrrad an einem anderen Standort zurückzugeben. Fragt am besten vorher nach, wenn ihr keine Rundtour fahren möchtet.

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Meine Unterkunft auf Fischland-Darß-Zingst

Ich habe im Landhaus Martens im Dorf Bresewitz übernachtet. Bresewitz liegt nicht auf der Halbinsel, ist aber trotzdem ein toller Ausgangspunkt, um die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zu erkunden. Außer Hotels und einem Restaurant gibt es hier viel Ruhe und Entspannung.

Mit dem Bus kann man gratis zwischen Zingst und Barth hin- und her pendeln. Ansonsten könnt ihr mit dem Fahrrad über die Meiningenbrücke Richtung Zingst fahren. Auch Barth ist gut erreichbar.

Mein Zimmer im Landhaus Martens hat mir gut gefallen. Es war alles da, was man braucht, das WLAN lief bestens und auch sonst kann ich nichts zum Meckern finden. Super ist, dass die Gäste einen Gemeinschaftskühlschrank nutzen können.

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Weitere Reisetipps zu Deutschland


Wart ihr schon einmal auf Fischland-Darß-Zingst? Welcher Ort oder welcher Platz hat euch besonders gut gefallen? Und habt ihr vielleicht noch einen Tipp, den ich bei meinem nächsten Besuch nicht verpassen sollte?

Verratet es mir gerne in den Kommentaren!

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6 Kommentare

  1. Martina Kolb sagt

    Hallo Frauke,
    Es ist wirklich traumhaft dort. Obwohl wir in Norddeutschland wohnen, haben wir zum ersten Mal dort eine Woche Urlaub verbracht. Leider hat sich auf deiner Karte ein Fehler eingeschlichen. Born und Wieck wurden vertauscht.
    Viele Grüße

    • Hallo Martina,

      recht hast Du. Da habe ich die beiden Orte vertauscht. 👀🫣
      Lieben Dank, dass Du mich darauf aufmerksam machst. 💐 Ich habe die Karte gleich angepasst.

      Liebe Grüße
      Frauke

  2. Birgit Schliep sagt

    Hallo Frauke, ich mache seit vielen Jahren in Prerow Urlaub. Als Kind in den 60-iger Jahren mit meinen Eltern. Damals sah dort alles noch ganz anders aus. Es gab nicht mal befestige Straßen. In den 80-igern haben wir mit unseren eigenen Kindern auf dem wunderschönen Campingplatz Urlaub gemacht. Und jetzt fahren mein Mann und ich jedes Jahr alleine dorthin. Es ist für nich ein Sehnsuchtsort.

    • Hallo Birgit,
      lieben Dank für Deine Nachricht. Fischland-Darß-Zingst ist auch einfach ein toller Ort um dort seinen Urlaub zu verbringen. Mir hat es bei diesem Besuch auch wieder sehr gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch. Ich wünsche Dir und Deinem Mann weiterhin viele schöne Urlaube auf der Halbinsel.
      Liebe Grüße
      Frauke

    • Hallo May-Britt,
      stimmt, Dierhagen ist nicht dabei. Den Ort zu besuchen habe ich nicht geschafft. Aber beim nächsten Besuch auf Fischland-Darß-Zingst werde ich dort vorbeischauen und es im Blogartikel nachtragen. Wie heißt es so schön: Man soll sich immer etwas für den nächsten Besuch aufheben.
      Viele Grüße
      Frauke

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